„Ehrenamt verbinden, kooperieren und sich austauschen“

Unter die­sem Mot­to luden zum Som­mer­fe­ri­en­be­ginn die Jugend­spar­te des Flow­trail­ver­eins und die Kul­tur­in­itia­ti­ve Strom­berg ihre Mit­glie­der ein.

Ein­lei­tend stell­te Elke Stern, 1. Bei­geord­ne­te der VG Lan­gen­lons­heim-Strom­berg, die Initia­ti­ve „Ich bin dabei“ mit ihrem viel­fäl­ti­gen Ange­bot vor, wie z.B. den Strom­ber­ger Tisch, den Klei­der­schrank, die Repa­ra­tur­werk­statt, die Flücht­lings­hil­fe und wei­te­re Projekte.

Tho­mas Kla­bun­de erläu­ter­te die Akti­vi­tä­ten der Kul­tur­in­itia­ti­ve, dar­un­ter das „Cine­ma Culi­na­ria“. Jut­ta Klee­berg, Spar­ten­lei­te­rin des Jugend­trai­nings im Flow­trail­ver­ein, erklär­te die Trai­nings­ein­hei­ten der nach Alter und Fähig­kei­ten ein­ge­teil­ten Grup­pen und deren Trai­nings­zie­le sowohl im fahr­tech­ni­schen Kön­nen als auch in Aus­dau­er und Kondition.

Anwe­send waren ca. 10 Per­so­nen der Kul­tur­in­itia­ti­ve sowie 30 Mit­glie­der des Flow­trail­ver­eins (Kin­der mit ihren Eltern) und eini­ge der Trai­ner und Vorstandsmitglieder.

Der Ver­ein wähl­te einen Film über die Erfin­dung des Moun­tain­bi­kens – von den abso­lu­ten Anfän­gen bis hin zum anspruchs­volls­ten fahr­tech­ni­schen Kön­nen war alles dabei, was den Puls höher­schla­gen lässt. Danach gab es Snacks und Geträn­ke, und bei anre­gen­den Gesprä­chen wur­den Erfah­run­gen ausgetauscht.

Für die Mit­glie­der der Kul­tur­in­itia­ti­ve war es inter­es­sant zu hören, wel­chen Stel­len­wert der Flow­trail­ver­ein in Strom­berg ein­nimmt. Die Bedeu­tung des Jugend­trai­nings wächst von Jahr zu Jahr und bie­tet den Kin­dern und Jugend­li­chen eine sinn­vol­le sport­li­che Betä­ti­gung in der Natur. Für die Biker war es span­nend zu erfah­ren, wel­che Mög­lich­kei­ten es für ehren­amt­li­ches Mit­wir­ken gibt. Ziel ist es, dass sich der ein oder ande­re an die­sen Grup­pen betei­ligt und viel­leicht auch in der Zukunft unterstützt.

Die Ver­an­stal­tung war ein klei­ner Anfang, um her­aus­zu­fin­den, wie die Ver­ei­ne mit­ein­an­der arbei­ten und sich ergän­zen kön­nen. Wei­te­re Tref­fen und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on wer­den die Gemein­schaft stär­ken. Mit der Zusam­men­ar­beit sol­len Inklu­si­on und Diver­si­tät geför­dert wer­den, indem alle Betei­lig­ten gute Ideen und ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven einbringen.