
Neues Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz beschlossen. Projekt Friedwald in Stromberg nun vor dem Aus?
Ab Oktober 2025 gilt in Rheinland-Pfalz das liberalste Bestattungsgesetz Deutschlands. Mehr Freiheit für Angehörige – aber schlechte Aussichten für das geplante Projekt „Bestattungswald“ in Stromberg. Im Haushalt sind dafür 70.000 € Einnahmen pro Jahr eingeplant. Ob Friedwald unter den neuen Bedingungen noch investiert, ist fraglich – der Stadt drohen Ausfälle.

Stromberg braucht Leben im Herzen der Stadt
Strombergs Herz schlägt leiser: Immer mehr Läden schließen, das Zentrum verliert an Leben. Doch es gibt Hoffnung. Neue Shop-Konzepte, politische Unterstützung und vor allem unser gemeinsames Handeln können die Wende bringen. Wenn Eigentümer Räume öffnen und wir Stromberger die Angebote annehmen, hat unsere Stadt die Chance auf eine lebendige Mitte.

Begrünungskompass wird um Krokusse und andere Frühblüher ergänzt
Der Begrünungskompass der Stadt Stromberg wird um Frühblüher wie u.a. Krokusse, Märzenbecher etc. ergänzt – eine Maßnahme, die nicht nur Farben ins Stadtbild bringt, sondern vor allem Insekten früh im Jahr Nahrung bietet. Damit soll die Biodiversität gefördert und städtisches Grün ökologisch aufgewertet werden.

542 (%) ist nun die Antwort …
auf alle Fragen 😉
Sehr überraschend beschloss der Haupt- und Finanzausschuss einen Hebesatz von 542% als neue Grundlage zur Berechnung der Grundsteuer B für das Jahr 2025, obwohl die Empfehlung für einen aufkommensneutralen Hebesatz bei 630% lag.
Die finanziellen Folgen dieser Entscheidung dürften nicht lange auf sich warten lassen.

Grundsteuer ab 2025: Was sich ändert und worauf zu achten ist
Für die Stadt Stromberg wurde ein aufkommensneutraler Hebesatz von 630% ermittelt, der die Steuerlast fair verteilen soll. Einige Eigentümer werden wesentlich mehr zahlen müssen als bisher, andere dafür weniger. Der Nivellierungssatz von 465%, als Bezugsgröße für die Umlage an Kreis und VG, kann für die Zukunft keine klare Kenngröße mehr sein.

Luftqualität, Übernachtungszahlen, Einrichtungen? – Wie lautet die Formel für “Luftkurort”?
In der Vorbereitung zur Stadtratssitzung am 10.09.2024 sorgte der Beschlussvorschlag TO Nr. 5: „Vollzug des Landesgesetzes über die Anerkennung von Kurorten und Erholungsorten (Kurortegesetz) – Überprüfung der Anerkennungsvoraussetzungen nach dem Kurortegesetz“ für reichlich Überraschung.

Ehrenamt verbinden, kooperieren und sich austauschen
Unter dem Motto „Ehrenamt verbinden, kooperieren und sich austauschen“ luden die Jugendsparte des Flowtrailvereins und die Kulturinitiative Stromberg ihre Mitglieder ein. Vorträge und ein Film über die Geschichte des Mountainbikens inspirierten die Teilnehmer. Die Veranstaltung stärkte die Zusammenarbeit und förderte Inklusion und Diversität, indem Ideen und Perspektiven ausgetauscht wurden.

Stadtrat Stromberg beschließt 1. Änderung zum Bebauungsplan „Erholungsgebiet Soonwald“
Am 9. Juli 2024, in der ersten und konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats, wurde einstimmig der Bebauungsplan auf dem Gelände des ehemaligen Residenz-Hotels beschlossen.

Kommunalwahl 2024
Wir möchten uns herzlich bei euch für das hervorragende Wahlergebnis bedanken.
Dank eurer Unterstützung haben wir unser Ergebnis im Vergleich zu 2019 noch weiter verbessert.
Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass wir uns als parteilose Wählergemeinschaft zur zweitstärksten Kraft in Stromberg entwickelt haben und das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger genießen.

Gemeinschaft stärkt Strombergs Wald für zukünftige Generationen
Unter dem Motto „Gemeinsam für die Zukunft des Waldes“ lud die WGS zu einem Rundgang durch den Stromberger Stadtwald ein. Im Fokus standen die Themen Wiederaufforstung und Erhalt des Waldes. Ein Picknick in der renovierten „Kleinen Waldschule“ bot Gelegenheit zum Austausch und brachte viele neue, gute Ideen zutage.

Karl R. Popper: Regeln gegenseitigen Verstehens
Eine effektive Zusammenarbeit im Stadtrat ist unerlässlich für das Wohl unserer Gemeinde. Gute Kommunikation bildet das Fundament erfolgreicher Entscheidungsfindung und Problemlösung. Die von Karl Popper formulierten Kommunikationsregeln bieten einen wertvollen Leitfaden, um Diskussionen konstruktiv und respektvoll zu gestalten.

Drastische Kostensteigerung beim Krippenanbau
In Stromberg steht der Anbau an unsere Kinderkrippe als neuestes Beispiel für ein allzu bekanntes Problem: die drastische Überschreitung der Baukosten. Ursprünglich mit einem Budget von 450.000 Euro veranschlagt, wird das Projekt nun schätzungsweise mehr als 680.000 Euro kosten. Das entspricht einer Überschreitung der ursprünglichen Kalkulation um mehr als 50%.